Prozesstechnik als Kernkompetenz

- wirtschaftlich und zuverlässig

Die Klassiker – Drehen und Fräsen – sind immer noch die zentralen Prozesse bei Schmidt. Der Maschinenpark ist individuell auf das jeweilige Produktsegment abgestimmt. So findet sich im Hause Schmidt immer die richtige Fertigungseinrichtung egal ob von der Stange oder im Futter bearbeitet werden soll. Modernste CNC-Maschinen sind im Einsatz mit einer, zwei oder auch vier Bearbeitungsspindeln, je nach Bauteil horizontal oder vertikal angeordnet.

Getreu dem Motto neues Projekt – neue Herausforderung haben wir im Laufe der Jahre kontinuierlich weitere spannende Fertigungstechniken in unsere Prozessketten integriert. Dazu zählt beispielsweise das Rundkneten und Axialformen. Charakteristisch für diese Umformprozesse ist die effektive Materialverwendung. So entsteht aus einem abgelängten Rohrsegment innerhalb weniger Sekunden ein Wellenschaft mit komplexer Außen- und Innengeometrie und konkurrenzlos günstigem Verhältnis von Belastbarkeit zu Eigengewicht.

Für die meisten Bauteile stehen darüber hinaus noch verschiedene nachgeschaltete Prozesse auf dem Arbeitsplan. Mit individuell auf das Bauteil abgestimmten Härteprozessen, dem Rundschleifen und dem Oberflächenfinish verlängern wir die Wertschöpfungskette und erfüllen damit tagtäglich die hohen Anforderungen unserer Kunden – alles aus einer Hand versteht sich.

Besonders stolz sind wir auf unsere eigene Zahnradfertigung. Dort beginnt die Prozesskette mit der Bearbeitung von Schmiederohlingen oder der Weichbearbeitung aus dem Vollen mit anschließendem Weichverzahnen. Auch die Hartbearbeitung und das Schleifen erfolgt auf hochmodernen Fertigungsanlagen in unserem Werk. Mehrteilige Verspannräder werden zudem mittels eigens dafür konzipierten Sondermaschinen montiert.  

Große Aufmerksamkeit schenken wir zudem dem Reinigungsprozess. Denn nur wenn wir auch hier die strengen Vorgaben erfüllen, wird aus einem produzierten Bauteil eine einbaufertige Komponente und somit der maximale Kundennutzen garantiert.