Zusammenbringen was zusammen gehört

- individuell und funktionsorientiert

Das Ganze ist mehr als die Summe aller Einzelteile – nirgendwo ist diese Tatsache besser belegbar als bei unseren automatisierten Montageprozessen. Hierbei kommen ausnahmslos Sonderanlagen zum Einsatz, welche wir selbst projektieren und basierend auf jahrelangen Erfahrungen immer weiter optimieren.

Eine zentrale Rolle spielt dabei die Prozessüberwachung, insbesondere bei hoch automatisierten Montagevorgängen mit einer täglichen Ausbringungsmenge von mehreren tausend Einheiten - das Ganze im 24-h-Dauerbetrieb.

So werden in unseren Werken täglich tausende Nockenwellenrohre geschweißt. Anhand der permantenten Überwachung des Schweißprozesses mittels speziell abgestimmter Sensorik sichern wir allzeit unser hohes Qualitätsniveau.
Wir montieren Baugruppen im Sekundentakt. Und dennoch wird jeder einzelne Fügevorgang überwacht und durch ein Kraft-Weg-Diagramm dokumentiert. Insbesondere bei sehr sensiblen Montageprozessen in Verbindung mit Wälzlagern können wir durch die direkte Zuordnung der Prozessparameter zur fertigen Baugruppe die Rückverfolgbarkeit über Jahre garantieren.
Gleiches gilt natürlich für die vielen tausend Schrauben, die Tag für Tag zu 100%  überwacht in verschiedenen Baugruppen ihren Platz finden.

In die Prozesskette integriert sind in der Regel vor- und nachgeschaltete automatische Einzelprozesse wie beispielsweise das Laserbeschriften, das Messen und das Reinigen der Bauteile.

Es gibt keine einzige Baugruppe, die eines unserer Werke ohne individuelle Ident-Nummer - in der Regel als Data-Matrix-Code - verlässt. In Verbindung mit einer umfangreichen Archivierung der Prozessparameter können wir somit eine lückenlose Rückverfolgbarkeit über Jahre hinweg sicher gewährleisten.